Atemtherapie bei Hyperventilation

Bei Menschen, die hyperventilieren, kommt es zu Störungen des normalerweise vollkommen automatisch ablaufenden Atemgeschehens mit tiefgreifenden Konsequenzen auf ihr Wohlbefinden. Was – wenn nicht die Atemtherapie – ist gefragt, wenn der Atem in Rhythmus und Tiefe durcheinandergerät? Steht doch gerade das bewusste Erleben des Atemgeschehens im Mittelpunkt der Atemtherapie, durch die Fehlformen erkannt, verändert und im besten Fall überwunden werden können.

Die Publikation „Atemtherapie bei Hyperventilation – eine effektive Therapieoption?“, erschienen in der Fachzeitschrift ATEM 1/2017, befasst sich ausführlich mit dieser Thematik.

Die Bachelorarbeit ist mittlerweile unter dem Titel „Atemtherapie bei Hyperventilation“ auf der Homepage des Berufsverbandes eingestellt.


Atemnot | Luftnot | Dyspnoe

Menschen, die Atemnot empfinden, haben im wahrsten Sinne des Wortes Not mit ihrem Atem. Diese Not führt zu dem Gefühl nicht genügend Luft zu bekommen und dies wird subjektiv äußerst unterschiedlich erlebt. Tritt Atemnot auf bei ungewohnter körperlicher Anstrengung wird sie als normale Reaktion des Körpers erlebt. Tritt sie jedoch ohne erklärbare Ursache auf, führt Atemnot recht schnell zu unangenehmen körperlichen Beschwerden.